Volltreffer mit dem LEO-Sport Tippspiel – Das Marketingmittel mit Spaßfaktor.

Rechtzeitig zur Fußball Europameisterschaft in Frankreich bieten wir Ihnen das LEO-Sport Tippspiel zu einem sensationellen Aktionspreis an.

Die Besucher Ihrer Seite können so sämtliche Spiele online mittippen und tolle Preise gewinnen. Und das Ganze geht für Sie ganz einfach: Wir hosten das Tippspiel, unterstützen Sie bei der Einbindung in Ihren Internetauftritt und sämtliche Partien, Spielergebnisse und Tabellen der EM sind selbstverständlich tagesaktuell.

Ihre Vorteile:

  • Werbe-/Sponsoringmöglichkeiten für Sie und Ihre Partner
  • Keine Limitierung der Tipper-Anzahl
  •  Neukundengewinnung und Kundenbindung
  • Mitarbeitermotivation

Auf Wunsch erstellen wir Ihnen auch gerne Ihr eigenes Tippspiel-Design. Falls Sie sich nach der EM dazu entscheiden, das LEO-Sport Tippspiel auch für andere Ligen wie zum Beispiel die Fußball-Bundesliga einzusetzen, entfallen sogar sämtliche Kosten für das Tippspiel zur EM.

Sie möchten mehr Informationen? Dann fordern Sie sie hier an !


Alles ändert sich, nichts bleibt gleich.

Drei Gestaltungs­ Absolventen der Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg Schweinfurt entwickelten das neue Newslayout für die Mainpost. Der Fokus lag dabei auf der erhöhten Leserfreundlichkeit, maximierte Attraktivität und die Nutzbarkeit für mobile Endgeräte.  Inhalte wurden ebenfalls neu zusammengeführt, in einer großformatigen Struktur sortiert. Davon profitiert der neu eingeführte Veranstaltungskalender auf termine.mainpost.de und das Kinoportal kino.mainpost.de Mit mehr und größeren Fotos werden Veranstaltungen effektvoll präsentiert und kommen durch den neu geschaffenem Weißraum besser zum Ausdruck.


Alster. Spree. Glems.

Die Funke-Gruppe, ehemals WAZ Mediengruppe, übernimmt die Regionalzeitungsgruppen Berliner Morgenpost, Hamburger Abendblatt und Bergedorfer Zeitung der Axel Springer AG. Durch diesen Megadeal baut die Funke-Gruppe weiter ihre Position als führendes nationales Medienhaus aus. Als ein solches setzt die Funke-Gruppe seit langem auf das bewährte LEO-Sport. Durch den Zukauf kommt LEO-Sport künftig auch bei den neuen Regionalzeitungsgruppen zum Einsatz. Mit Stolz können wir behaupten: LEO-Sport ist mit allen Wassern gewaschen!


Pforzheimer Zeitung startet Eventplattform

Die Pforzheimer Zeitung startet in Kooperation mit dem beliebten INFO Magazin die Eventplattform  stadtklar.de

Das beliebte Magazin für Pfozheim und die Region versorgt seit über 30 Jahren ihre Leser mit interessanten Inhalten und Terminen zu Events, Ausstellungen und Sport. Diese Kompetenz wird durch den online Auftritt weiter gestärkt und ausgebaut. In der Eventplattform sind nun alle Termine und Veranstaltungen der Region Pforzheim und darüber hinaus sowie Spielzeiten von Filmen in den umliegenden Kinos von Karlsruhe bis Stuttgart online verfügbar.

Die Eventplattform ist technisch und optisch Up-To-Date: schickes Responsivedesign in Kacheloptik, intuitive Bedienung und verfügbar für alle Endgeräte. Die aufbereiteten Inhalte kommen dabei nicht zu kurz, sondern selbstverständlich aus der hauseigenen LEO-Event Datenbank.


And the LEO-Portal goes to... Pforzheimer Zeitung!

Das LEO-Portal Event begeistert unsere Kunden und sorgt bereits bei vielen Verlagen für einen starken Online-Auftritt ihrer Veranstaltungen. Wir freuen uns sehr, dass sich nun die Pforzheimer Zeitung als langjähriger LEO-Event Kunde für das LEO-Portal Event entschieden hat.

Um das Potential des Veranstaltungsbereichs ausschöpfen zu können, will man zudem auf die LEO-Event Premiumweberfassung setzen. Durch die Weberfassungsmaske kann der personelle Aufwand in der Redaktion reduziert werden; gleichzeitig fließt durch das externe Engagement mehr wertvoller Content in LEO-Event ein und durch die Premiumfunktionen können sogar Erlöse erzielt werden.

Komplettiert wird die Lösung durch den Einsatz der App News²events. Zusammen mit unserem Partner Meyle+Müller


Einsatz des LEO-Event Dublettenradars in der Praxis

Einsatz des LEO-Event Dublettenradars in der Praxis Die Verlagsgruppe Hof-Coburg-Suhl hat LEO-Event seit 2007 im Einsatz und publiziert ihre Veranstaltungsdaten in Print- und Online-Medien für fünf Verlagshäuser. Für die Anreicherung der Daten wurden Veranstaltungen von Datenlieferanten und den Usern der LEO-Event Weberfassung verwendet. Aufgrund inkonsistenter Schreibweisen und Erfassungsarten wurden dadurch eine Vielzahl an redundanten Daten – Dubletten – ins System geliefert. Die manuelle Bereinigung war aufgrund der komplexen Daten mit hohem Aufwand verbunden. Durch den Einsatz des LEO-Event Dublettenradars wurde festgestellt, dass 50 % der vorhandenen Adressdaten mögliche Dubletten sind. Durch die Dublettenzusammenführung dieses Moduls konnte anschließend mit wesentlich weniger Aufwand das System bereinigt werden. Der saubere Datenbestand hat für die Verlagsgruppe zum einen redaktionelle Vorteile, wie eine saubere und geprüfte Datenstruktur und geringeren Zeitaufwand bei der Erfassung und bei der Nachbearbeitung. Zum anderen führt dies zu serverseitigen Vorteilen wozu die effizientere Datenbanknutzung, bessere Performance und geringere Backup-Zeiten gezählt werden.


Das neue LEO-Portal Sport – Regional. Emotional. Kompetent.

Die neue Sportportallösung der Leomedia ermöglicht eine emotionale und übersichtliche Publikation von Sportergebnissen, Statistiken und Hintergrundinformationen im Web. Dabei wird vor allem auf Bilder gesetzt, um die Emotionen zu den unterschiedlichsten Sportarten zu vermitteln.

Das lokale Sportportal unter der eigenen Marke stärkt die Kompetenz in der Region und das regionale Netzwerk. Auch das neue LEO-Portal Sport ist modular aufgebaut, so dass sowohl der Einsatz als eigenständiges Portal, sowie die Integration einzelner Module im Sportbereich der Verlags-Website möglich ist.  Besonders hervorzuheben ist dabei, dass mit dem neuen LEO-Portal Sport nicht nur Fußball, sondern auch andere Sportarten, wie Handball, Basketball, Eishockey und Tennis abgebildet werden können. Je nach Region umfassen diese Sportarten weitaus mehr Ligen und somit auch Fans/Leser als Fußball. Um den Vereinen/Fans dieser Sportarten die Möglichkeiten zu geben, sich für ihre/n Verein/Sportart zu engagieren, entwickelt die Leomedia im nächsten Schritt ein Front-End, die sogenannte LEO-Sport Vereinsverwaltung zur Erfassung von Vereinsinformationen, Kaderlisten und vielem mehr.


Saisonbegleitung mit Spaßaktor

Das LEO-Sport Tippspiel im Einsatz bei Lokalredaktionen der Augsburger Allgemeinen

Mit Beginn der Saison 2012/13 führte die Donauwörther Zeitung das LEO-Sport Tippspiel ein und verzeichnete einen Zuwachs an Einzeltippern und Tipp-Mannschaften. Die Verbindung von Zeitung, lokaler Internetseite und Facebook hat zudem zu einer höheren Verbreitung und Stärkung des positiven Images der Zeitung beigetragen.

Bindung von jungen Lesern und zusätzliche Erlöse durch Werbeanzeigen sind darüber hinaus ein wesentlicher Zusatznutzen. Durch das positive Feedback der Tippgemeinschaft trägt das LEO-Sport Tippspiel zudem zur Motivation des betreuenden Redakteurs bei.

Das LEO-Sport Tippspiel wird in einem speziellen Paketangebot auch für den Einsatz zur Fußball-WM angeboten. Das Angebot umfasst unter anderem das Hosting, den Ergebnisdienst, sowie einen Kindle Paperwhite als Preis für den Gewinner Ihres Tippspiels. Gegen eine Pauschale geht das Tippspiel innerhalb von max. fünf Werktagen nach Auftragserteilung aufs Feld.


Badisches Tagblatt publiziert Events crossmedial

Mit großen Veränderungen ist das Badische Tagblatt in das neue Jahr gestartet. Der gesamte Online-Auftritt wurde einem Relaunch unterzogen. Mit LEO-Event, LEO-Online, dem LEO-Portal Event sowie dem mobilen Portal wird in Baden-Baden nun alles über Events crossmedial publiziert. Die Geschäftsbeziehungen zwischen dem Badischen Tagblatt und der Leomedia bestehen bereits sehr lange. Die Suche nach einer Möglichkeit Veranstaltungsdaten zentral zu erfassen und crossmedial zu publizieren dauerte in Baden-Baden nicht lange. LEO-Event bildet die Grundlage für die Publikation der Veranstaltungsdaten. Im ersten Schritt stand beim Badischen Tagblatt das Printprodukt im Fokus. Anschließend sollte im Zuge eines Gesamtrelaunches des Web-Auftritts des Badischen Tagblatts auch online der Veranstaltungsbereich neu aufgesetzt werden. Der Relaunch war von langer Hand vorbereitet worden. Seit dem 30. Januar ist nun der neue Web-Auftritt mit dem Veranstaltungsportal in klarem Design und optimierter Struktur online. über die Schnittstelle LEO-Online werden die Veranstaltungsdaten an das LEO-Portal Event und zudem an das mobile Portal übermittelt. Es wurde viel Energie und Kreativität in diese Projekte gesteckt – das Ergebnis kann sich sehen lassen! Mit dem gelungenen Relaunch und den Produkten der LEO-Suite beweist das Badische Tagblatt somit wieder "Format in jeder Beziehung".


Verstärkung im Leomedia-Team

Das Leomedia-Team ist gewachsen: Seit Mai dieses Jahres haben Projektmanagement und Kundenbetreuung mit Alex Groß Unterstützung bekommen, und seit Juni verstärkt Marina Matt das Vertriebs- und Marketing-Team.

Medien-Know-how und Projekterfahrung
Der gelernte Mediengestalter und studierte Medienwissenschaftler Alex Groß hat seine ersten beruflichen Schritte im Verlagsumfeld getan, bevor es ihn in die Werbebranche gezogen hat. Aus der Erfahrung in beiden Branchen stammt sein profundes Know-how in der Erstellung und Gestaltung von Printmedien. Im Studium hat er sich für den Schwerpunkt Informatik, gekoppelt mit Psychologie und Wirtschaftswissenschaften, entschieden und ist nun der perfekte Allrounder für den IT-Bereich im Verlagsumfeld, der sowohl in der Gestaltung von Onlineseiten und -portalen als auch bei den technischen Grundlagen und im Projektmanagement über das entsprechende Wissen und Erfahrung verfügt.

Auch bei der Einführung neuer Anwendungen und im Support hat Groß Erfahrung. „Wir müssen immer am Ball bleiben. Die Anforderungen der Leser, ob Online oder Print, verlangen von uns als Dienstleister, dass wir nicht nur gute Software für alle Ausgabemedien liefern. Die Umsetzung muss auch schnell und professionell sein, das Design muss für die Leser ansprechend sein und das Handling in den Redaktionen möglichst unkompliziert. Das zu koordinieren und mitzugestalten, ist eine Aufgabe, auf die ich mich freue!“, lacht Groß.

Kreativ, kommunikativ, aktiv!
Marina Matt, die neue Ansprechpartnerin in Vertrieb und Marketing, haben Sie vielleicht schon auf der World Publishing Expo in Frankfurt kennengelernt. Nach zwei Jahren in Vertrieb und Kundenbetreuung in einem produzierenden Betrieb beschloss die gelernte Industriekauffrau, sich neuen Aufgaben zu stellen; frei nach Marie von Ebner-Eschenbachs geflügeltem Wort: „Wer aufhört, besser werden zu wollen, hört auf, gut zu sein“. Inzwischen hat sich Matt nicht nur in Leonberg gut eingearbeitet, sondern steht auch kurz vor dem Abschluss ihres berufs¬begleitenden Bachelor-Studiums an der Steinbeis Hochschule. Hier hat sie den Studiengang Business Administration mit dem Schwerpunkt General Management belegt. „Es ist schon ganz schön anstrengend, ein Studium neben dem Beruf erfolgreich abzuschließen. Aber ich wollte nach der Ausbildung und der ersten Berufspraxis weitermachen. Hier stehenzubleiben, hätte mich nicht zufrieden gemacht“, gibt sie schmunzelnd zu.

Doch nicht nur im Marketing, auch in ihrer Freizeit ist Matt kreativ aktiv. „Beim Kochen und Backen kann man seiner Kreativität freien Lauf lassen und immer wieder Neues ausprobieren“, sagt sie, und darüber freuen sich auch die Kollegen. Um fit zu bleiben, geht sie trainieren oder entspannt bei einem Thermenbesuch.


Erstkunden testen Dublettenradar: Neue Dublettenkriterien erleichtern die Arbeit

Unser LEO-Event Dublettenradar stellte sich im September dem Praxistest. Wir konnten sieben Verlage als Testkunden gewinnen, die in ihren unterschiedlichen Arbeitsweisen das Dublettenradar prüften. Ergebnis: Es gibt noch Verbesserungswünsche, aber grundsätzlich will jeder Verlag das Modul einsetzen.


Dubletten stecken in den Adressen

In allen Verlagen ging es zunächst auf die gleiche Weise los: Den Dublettensuchlauf starten und abwarten, was er an Dublettenkandidaten zutage fördert. Der Suchlauf arbeitete in allen Verlagen schnell und ohne Probleme. Das Ergebnis ist überall ähnlich: Die größte Dublettenmenge steckt in den Adressen. Nicht weiter verwunderlich, denn hier gab es am meisten Verbesserungsbedarf in den Dublettenkriterien. So entdeckte das Dublettenradar in allen Verlagen zwischen 20 und 40 Prozent Dublettenkandidaten – die sich meistens auch als tatsächliche Dubletten herausstellten. Im Bereich Veranstaltungen lag der Wert vergleichsweise niedrig: Zwischen zwei und vier Prozent Dubletten, die in der Regel über die Reorganisation aus dem System herauslaufen. So identifizierten die Kunden auch die Adressen als das größte Potenzial, um das System zu bereinigen und die Datenqualität zu steigern.

Schnellerfassung und Zusammenführen gut
Die Funktionen der Dublettenverarbeitung wurden als gut wahrgenommen. Am stärksten punktete das Zusammenführen der Dubletten, bei dem alle Referenzen an den zusammengeführten Datensatz übernommen werden. Dies ermöglicht eine schnelle Bereinigung der Daten, ohne die Veranstaltungen anfassen zu müssen. Externe Systeme wie die LEO-Event Weberfassung erhalten die neue Referenz ebenso, so dass es nicht zu Fehl-Erfassungen kommt. Auch die Unterscheidung in „Schnellzusammenführen“ und das Zusammenführen der Daten zweier Datensätze wurde als Erleichterung empfunden. Beim Schnellzusammenführen löscht der Benutzer einfach die Dublette aus LEO-Event, und das Dublettenradar hängt die Referenzen des Datensatzes um. So müssen nicht alle Daten aufwändig geprüft und betrachtet werden, sondern es kann auch mal schnell gehen. Das Zusammenführen der Daten hingegen bietet die übersicht über alle Daten zweier Dubletten, und der Benutzer übernimmt selektiv Informationen von beiden Datensätzen in einen neuen Datensatz und führt so die Daten zu einer maximal bestückten Adresse zusammen.

Verbesserungspotenzial bei Import und Filmen
Verbesserungspotenzial entdeckten unsere Testkunden zum einen im Bereich des Adressimportes und zum anderen bei der Erkennung von Filmdubletten. Der Adressimport akzeptiert zwar die Fremdschlüsselzuordnung; aber was, wenn die bereinigte Adresse nicht überschrieben werden soll? Dafür werden wir eine entsprechende Weiche im System aufnehmen, so dass die zusammengeführten Adressen im besten Fall auch durch den Import nicht mehr verändert werden. Die Dublettenerkennung im Bereich Filme orientiert sich derzeit nur am Titel des Films. Dies kann je nach Filmtitel zu einer recht großen Menge an Dublettenvorschlägen führen. Auch hier werden wir reagieren, indem wir die Kriterien nochmals verbessern. Allerdings signalisierten uns alle Verlage, dass der Bereich Filme in der Dublettenprüfung nur eine untergeordnete Rolle spielt, da die Daten von Tel-A-Vision bezogen werden und daher die Datenqualität schon sehr hoch ist.

Wie geht es weiter?
Parallel zum Kundentest entwickelten wir das Dublettenradar weiter. Einige Anforderungen unserer Testkunden haben wir bereits abgedeckt, und ab Dezember ist die Version LEO Event 4.1 mit dem LEO-Event Dublettenradar freigegeben und zu haben. Zwei unserer Kunden nehmen das Modul noch im Dezember in Liveeinsatz – wir sind gespannt auf die Rückmeldungen. Allerdings ruhen wir uns nicht auf unseren Lorbeeren aus. Die geforderten Verbesserungen im Dublettenradar werden wir nun zeitnah umsetzen und das Modul noch um einige Funktionen ergänzen.

Herzlich Dank an unsere Testkunden!
Nur mit Unterstützung unserer Kunden können wir unsere Software so gestalten, wie Sie sie einsetzen wollen. Daher herzlichen Dank an unsere Testkunden für die Mitarbeit im Test und die Rückmeldungen zu unserem Modul!

 


Donauwörth tippt: Das Tippspiel bewährt sich in Lokalredaktion

Die Donauwörther Zeitung, eine Lokalausgabe der Augsburger Allgemeinen, setzt seit dieser Saison das LEO-Sport Tippspiel ein. Warum das im Lokalsport funktioniert, lesen Sie im Anwenderinterview mit Markus Erdt, dem leitenden Sportredakteur der Donauwörther Zeitung.Markus Erdt  ist selbst begeisterter und erfolgreicher Hobbysportler und kennt seine Vereine und Ligen im Verbreitungsgebiet durch seine Zeit als aktiver Fußballer sehr gut.


Leomedia (LEO): Herr Erdt, warum machen Sie ein lokales Tippspiel?

Markus Erdt (ME): Der Lokalsport wird in unserem Verbreitungsgebiet sehr ernst genommen und ist ein wichtiges Thema. Auf der Suche nach Aktionen, mit denen man den Bereich stärken und bei jungen Lesern bekannter machen kann, sind wir auf das Tippspiel gekommen. Fußball spielt eine große Rolle und ist bei uns die am stärksten vertretene Sportart. Daher gibt es schon seit drei Saisons ein Tippspiel in der Zeitung. Wir haben einen DZ-Fußballexperten, der wöchentlich seine Einschätzungen zum lokalen Fußballgeschehen abgibt. Er tippt elf Spiele der nächsten Woche, die die Redaktion aussucht, gegen einen offiziellen Spieler oder Trainer aus einem Verein. Dabei werden der Tippgegner des Experten und sein Verein vorgestellt. Dieser Bericht ist immer freitags in der Zeitung. Ich bin oft angesprochen worden, ob man da nicht auch als normaler Leser und Fußballfan mittippen kann. Die Auszählung wäre aber manuell mit zu viel Aufwand verbunden, deshalb konnten wir das Tippspiel nie öffentlich anbieten. Daher hat uns das LEO-Sport Tippspiel gleich gefallen.

LEO: Warum das LEO-Sport Tippspiel?
ME: Alle Spielpläne sind ohnehin in LEO-Sport. Das ist die Voraussetzung für jedes Tippspiel. Nun kann ich mit dem Tippspiel Paarungen aus jeder Fußball-Liga aussuchen und zum Tippen anbieten, von der Fußball-Bundesliga bis runter zur B-Klasse. Da suche ich mir jede Woche elf Paarungen aus verschiedenen Ligen aus, die die Leser tippen. Die Auswertung übernimmt das System.

LEO: Wie viel Aufwand ist das?
ME: Ich muss mich generell nicht groß ums Tippspiel kümmern. Jeden Montag werden die Paarungen für die folgende Runde eingegeben. Insgesamt sind das vielleicht 30 Minuten Arbeit jede Woche inklusive der Berichterstattung.

LEO: Wie ist die Resonanz?
ME: Wir bekommen viele positive Rückmeldungen. Da der Wochensieger seinen Preis in der Redaktion abholt, haben wir einen direkten Kontakt zu unseren Mitspielern. Wir haben 270 Mitspieler und jede Woche kommen noch ein paar hinzu, weil wir Wochenpreise haben. „Ist mal was ganz anderes“, sagen unsere Mitspieler. Bundesliga-Tippspiele gibt's wie Sand am Meer, aber so ein individuelles Tippspiel mit lokalen Sportpaarungen ist eine tolle Sache. Das ist ein Alleinstellungsmerkmal. Wir stärken dadurch meiner Meinung nach unser Image in der Fußball-Szene.

LEO: Begleiten Sie das Tippspiel redaktionell?

ME: Ja, zweimal je Woche in der Printausgabe. Zum einen gibt es freitags den Artikel zum Expertentipp mit den Paarungen und den Tipps des Experten sowie seines Konkurrenten, da wird auch nochmals auf das Tippspiel und den Wochenpreis hingewiesen. Diese Woche sind es z. B. zwei Karten in einem Spiel der 2. Bundesliga in der Region. Am Dienstag veröffentlichen wir dann den Sieger, die Zwischenstände in den Gesamtwertungen (Einzel und Team) sowie die Auswertung des Experten-Duells. Außerdem weisen wir wieder auf die neue Runde und den neuen Preis hin. Zu jedem Artikel gibt es den Link zum Tippspiel.
 

LEO: Welche Preise gibt es und wo kommen die her?

ME: Wir haben bei den Wochenpreisen immer Preise im Wert zwischen 40,- und 60,- Euro. Bislang konnten wir immer Preise aus dem Bereich Sport und Fußball ausloben. Wir konnten den Merchandising-Leiter des FC Augsburg als Partner gewinnen. Der stiftet mal ein Trikot oder eine schöne Trainingsjacke. Dann bekommen wir Karten für Spiele in der 2. Liga oder der Regionalliga in der näheren Umgebung. Wir haben persönliche Kontakte zu den Pressesprechern der Vereine. Die unterstützen uns, da der Sponsor des Preises genannt wird. Und schließlich haben wir Gutscheine für Sportgeschäfte. Denn für die ist das natürlich auch Werbung. Wir haben einen kleinen Marketing-Etat, der aber bisher noch nicht angetastet wurde, da bisher alle Preise über Sponsoren kamen.
Die Hauptgewinne sind bewusst Preise, die man nicht kaufen kann. Für das Team ist der Hauptgewinn ein Spiel gegen den höchsten Verein im Verbreitungsgebiet: den TSV Rhein, der spielt in der Regionalliga. Dieser Preis wird gleich in der Woche nach Saisonabschluss eingelöst, da wird das Spiel stattfinden und wir machen einen Event daraus mit Siegerehrung. Der Einzelsieger soll einen ganz besonderen Preis erhalten. Vielleicht schaffen wir es, ein Meet-and-greet mit einem Profi oder ähnliches zu organisieren. Die Gespräche laufen.

LEO: Wie ist die Usability?

ME: Das Tippspiel ist sehr komfortabel zu tippen. Man findet sich gut zurecht. Sehr schick sind die Zusatztools wie Tipptendenz oder Tabelle und Statistik einer Liga. Die Tipptendenz bauen wir in die Berichterstattung ein. Gibt es z. B. ein Bezirksliga-Derby, erstellen wir einen Vorbericht in der Zeitung, in dem auch die Tipptendenz genannt wird. Die Tipptendenz hat bei 270 Mitspielern ja eine gewisse Aussagekraft. Auch sehr schön ist, dass die Tabelle unter dem Tippschein gleich dargestellt wird. Unsere Mitspieler sind zwar fußballinteressiert, aber jede Liga verfolgt keiner. Mit der Tabelle können sie sich über den Tabellenstand und den jeweiligen Trend der Mannschaften informieren. Da wir vom Profi-Fußballspiel bis zur B-Klasse alles drin haben, ist das auch für den Verein sehr schön. Wir präsentieren alle Vereine gleich, das ist toll. Das nehmen die Vereine positiv wahr.

LEO: Resümee?
ME:
Wir in Donauwörth und auch unsere zentrale Redaktion in Augsburg beurteilen das Tippspiel sehr positiv. Wir erhalten jede Woche neue User durch die Wochenpreise, das ist wichtig. Durch die lokalen Spiele wird auch in der Sportgemeinschaft darüber geredet. Wir kennen Trainer, die nehmen die Tipptendenz als Motivation für ihre Mannschaft. Mittlerweile haben wir sogar Anrufe, dass Paarungen ins Tippspiel aufgenommen werden wollen. Insgesamt wird durch das Tippspiel unser lokaler Fußball in den niedrigsten Klassen aufgewertet. Deshalb wollen wir das Tippspiel auch Zukunft gerne fortführen.


WAZ mit LEO-Event und LEO-Online

Nach dem Volltreffer mit der Einführung von LEO-Sport hat sich die WAZ-Mediengruppe diesen Sommer auch im Veranstaltungsbereich für eine Lösung aus dem Haus Leomedia entschieden. Künftig werden hier LEO-Event und LEO-Online eingesetzt. 

Die WAZ Mediengruppe war mehr als zufrieden mit dem Projektverlauf bei der Einführung von LEO-Sport. Projektleiter Dirk Walter erklärt: „Schon die zahlreichen Installationen im In- und Ausland haben uns gezeigt, dass Leomedia eine agile und innovative Firma ist. Die gute Zusammenarbeit während des Sport-Projekts hat dies bestätigt. Daher war schnell klar, dass wir das neue Projekt im Bereich Veranstaltungsdatenbanken ebenfalls mit Leomedia starten.“

Ein Pluspunkt im Entscheidungsprozess für die Leomedia waren sicher auch die positiven Resultate, mit denen die Zeitungsgruppe Thüringen aufwartet. Hier ist LEO-Event seit 2008 im Einsatz, und die WAZ Mediengruppe als Mutterkonzern kennt die Vorteile, die LEO-Event in die Thüringer Zeitungsredaktionen gebracht hat: Effiziente Workflows und bessere Datenqualität bei weniger Aufwand. In Essen selbst hat man konkrete Pläne, was mit LEO-Event und LEO-Online erreicht werden soll: „Mit LEO-Event bauen wir eine zentrale Termindatenbank für alle Print- und Onlineausgaben unserer Verlagsgruppe auf", beschreibt Dirk Walter die Pläne. „Mit LEO-Event können wir unseren Kunden sowohl in der Zeitung als auch auf unserem Onlineportal immer die aktuellsten und attraktivsten Veranstaltungshighlights, aber auch Servicedaten wie Notdienste und das Kinoprogramm anbieten. Und mit LEO-Online gestaltet wir unseren Online-Auftritt im Veranstaltungsbereich abwechslungsreich und interessant, ganz nach unserem Gusto, zum Beispiel mit Tagestipps der Redaktion oder User-Top-Ten-Listen."


Heidenheim: Stadt und Zeitung gemeinsam stark mit LEO-Event

Die regionale Berichterstattung gewinnt immer mehr an Bedeutung. Die Leser wollen wissen, was in ihrer Region passiert und was an Veranstaltungen angeboten wird. Die Heidenheimer Zeitung und die Stadt Heidenheim arbeiten in einem Projekt zusammen, um ihre vorhandenen örtlichen Strukturen als Synergieeffekte zu nutzen und so ihre regionalen Kompetenzen im Veranstaltungsbereich auszubauen.

Gemeinsamkeit macht stark. Durch eine gemeinsame Datenbank und das Aufteilen der Datenpflege werden Doppelstrukturen vermieden. So profitieren beide Seiten von Synergieeffekten wie Kostenersparnis und Informationsgewinn. Diese besondere Kooperation benötigt einen starken Partner – die Entscheidung fiel auf den Marktführer Leomedia. Die Leomedia GmbH legt in Heidenheim mit LEO-Event somit den Grundstein für ein umfassendes Managementsystem für Veranstaltungen und Serviceinformationen aller Art.

Die Anforderungen im Bereich Publikationen sind bei der Heidenheimer Zeitung und der Stadt Heidenheim jedoch sehr unterschiedlich. Daher kommen hier mit LEO-Online zwei Portallösungen zum Einsatz – zugeschnitten auf die jeweiligen Bedürfnisse. Doch damit nicht genug. In Heidenheim denkt man bereits weiter. Im Nachgang soll LEO-Event durch eine Ticketing-Lösung aus dem Hause Leomedia ergänzt werden. Auf diesem Weg soll ein effizientes Paket entstehen, um alle Veranstaltungsdaten unkompliziert und schnell zu erfassen, weiterzuleiten, auszuwerten und schließlich zu publizieren.


Alles aus einer Hand - die LEO-Suite im Münsterland

Ein Zusammenschluss von vier Verlagen (Borkener Zeitung, Bocholt-Borkener Volksblatt, Ibbenbürener Volkszeitung und der Steinfurter Verlag Friedrich Winter) hat sich für die komplette Einführung der LEO-Suite (LEO-Event, LEO-Sport, LEO-Online mit den LEO Portalen) entschieden. Die Einführung von LEO-Event geschieht vorrangig, LEO-Sport soll zum Saisonwechsel 2013/2014 ins Rennen geschickt werden.

In Lösungen denken! Dieser Ansatz stand bei diesem Projekt im Mittelpunkt. Es ist eine besondere Herausforderung, die Wünsche und Anforderungen von vier Verlagen gleichzeitig in einer Lösung abzudecken. „Wir fühlten uns mit den Sorgen und Nöten, mit denen ein kleinerer Verlag zu kämpfen hat, verstanden. Die Leomedia hat uns mit ihren Produkten aus der LEO-Suite nicht nur inhaltlich überzeugt, sondern das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt einfach", erklärt Wolfgang Rickert, Verlagsleiter der Borkener Zeitung. „Bei der Suche nach einem Programm für die Verwaltung von Veranstaltungsdaten stößt man in der Branche gleich auf den Marktführer Leomedia. Und die Präsentation des Sporttabellenprogramms LEO-Sport hat uns genauso überzeugt.“

Die Lösung für diese Verlagskooperation umfasst dazu noch die Produkte LEO-Online als Schnittstelle und das LEO-Portal als passende Publikationsplattform – ein Rundum-Paket. Eben alles aus einer Hand.


What's up? Mazab!

Die MAZ hat's - das LEO-Portal

„Wir haben eine in der Handhabung möglichst flexible Lösung zur crossmedialen Terminverwaltung gesucht“, so Henrik Bortels, Leiter Online bei der Märkischen Allgemeinen, Potsdam (MAZ). Das Ziel ist klar. Die MAZ möchte nicht nur den Traffic im Eventbereich auf ihrem Portal „Mazab.de“ erhöhen, sondern die Instanz für Veranstaltungen in der Region Brandenburg sein.

„Die Grundlage für die Publikation von Veranstaltungsdaten ist bei uns LEO-Event. Die Anwendung bildet somit das Rückgrat für den Relaunch unserer Terminseite“, erklärt Bortels, „und erst mit der Einführung von LEO-Event waren weitere Schritte möglich.“ Bislang erfassten die 15 Lokalredaktionen der MAZ ihre Daten separat. Die Daten lagen auch nur dort vor, wo sie erfasst wurden. Durch die Umstellung auf eine zentrale Datenhaltung gilt es jetzt, einheitliche Erfassungsmaßstäbe für die Lokalredaktionen zu finden, um den Lesern eine hohe Datenqualität zu bieten.

Neben dem Vorhaben, Termine im Blatt zu drucken, setzt die MAZ zur Online- und mobilen Publikation aller Veranstaltungsdaten auf die Methoden der JSON-Schnittstelle LEO-Online. Das zugehörige LEO-Portal Event publiziert die Daten. über die LEO-Event Weberfassung bietet die Märkische Allgemeine ihren Lesern die Möglichkeit, mit den eigenen Veranstaltungen dabei zu sein, denn Termine können ganz einfach selbst erfasst werden.

LEO-Event und die Onlinelösung aus dem Hause Leomedia sind für uns die führenden Produkte am Markt“, erklärt Bortels weiter. „Für die Umsetzung eines solchen Projekts bedarf es neben qualitativ hochwertiger Produkte auch eines leistungsstarken Partners. Nicht zuletzt ist es der professionellen Betreuung der Leomedia zu verdanken, dass wir die Onlineintegration so schnell realisieren konnten. Bei Fragen hat das Team der Leomedia immer ein offenes Ohr und ist auch kurzfristig erreichbar.“